Thursday, February 12, 2015

Raum

Ausstellung im Rahmen des Symposiums
 

Der Raum in Kunst und Therapie -
Verortungen transformatorischer Prozesse






















Installation

Erstmals in der Geschichte der Hochschule stellen die Kunstdozenten gemeinsam aus: Interessant ist das große Spektrum, welches die Künstler thematisch, medial und materiell in ihrer Auseinandersetzung mit dem Thema RAUM auffächern. Es werden architektonische und geografische Perspektiven reflektiert sowie historische und temporäre Räume geöffnet.
Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:
Ursula Dichtl / Almut Glinin / Michael Gompf / Hartmut Majer / Andreas Mayer-Brennenstuhl / Eva Meschede / Stephan Potengowski / Sigrid Perthen / Monika Schaber / Susanne Schumacher / Thomas Staroszynski / Harry Walter / Margarethe Warth / Hans Zoller


Performance

Sunday, July 28, 2013

HKTN Masterausstellungsblog

Tuesday, April 12, 2011

Tanzperformance- Projekt BODYMEMORY


Aufführungen in der Kunsthalle whiteBOX, Grafingerstr.6
am 8., 9. und 10 April 2011 um 20.30 UHr

Leitung: Stefan Marria Marb
Assistent: Alexander Strauß

Tanz:
Ulrike Adldinger, Doris Kürzinger, Christian Stübner, Alexander Wenzlik, Eugenie Nietmann, Esther Mieves, Pia Kolb, Pia Staniek, Christiane Fink, Claudia Urbach, Michael Mayer, Brigitte Spielmann- Sommer, Nela Adam, Claudia Masling, Maria Vinuesa, Seda Büyüktürkler, Ursula Maria Dichtl, Sulith Christan, Roland Eichner, Monika Müller, Beate Dürr, Sieglinde Märzke, Karen Mansesen, Beate Stölzl, Dagmar Lieber und Stefanie Waldera
In dem neuen Tanzperformanceprojekt BODYMEMORY bilden Körpererinnerungen sowie kinästhetische Aspekte unseres Körpergedächtnis, das thematische Zentrum. Im tanzenden Körper steckt ein bestimmtes Wissen, ein Archiv von Erfahrungen, das wiederum geprägt ist von der kulturellen Situation und ihren Diskursen, in denen es sich herausgebildet hat. Dieses biologische, biographische, individuelle und kollektive Körpergedächtnis nutzen wir leider nur selten, im Butoh stellen sie jedoch ein enormes schöpferisches Potential dar. Folgende Fragestellungen interessieren uns in diesem Zusammenhang: Wie kommen wir an diese Erinnerungen ran? Beeinflussen diese memories unsere gegenwärtigen Bewegunsgmuster und in welcher Weise? Wie sieht eine mögliche Transformation derselben aus? Und welche Rolle spielen in dem Zusammenhang unsere Emotionen?. Das Projekt BODYMEMORY versucht eine Art Body-Archäologie und kombiniert dabei intensiven Butohtanzunterricht, themenbezogene Improvisationen sowie choreografisches Gestalten.

Sunday, November 23, 2008

Das sechste Element – Prozesse, Spuren, Werke im Kontext von Kunst und Therapie












(Ausstellungsbeteiligung: Titel: Gruppendruck)

Anlässlich des 200jährigen Jubiläums der Akademie der Bildenden Künste in München präsentiert sich das Aufbaustudium Bildnerisches Gestalten und Therapie mit der Ausstellung von AbsolventInnen und Menschen, mit denen sie arbeiten. Es wird das breite Spektrum künstlerischer Produktion und Arbeitsweisen an den Berührungspunkten von Kunst und KunstTherapie gezeigt, der Einsatz bildnerischer Mittel in der Therapie sowie innovative interdisziplinäre Projekte von Künstlerinnen und Künstlern in sozialen Prozessen vorgestellt.

*Ausstellungsdauer: * 12. Dezember 2008 bis 15. Februar 2009
*Öffnungszeiten:* täglich von 10.00 bis 22.00 Uhr, Eintritt frei
*Eröffnung: Do 11. Dezember 2008, 19.00 Uhr im Foyer 2. Stock*

Im Anschluss an die Eröffnung zeigen wir den Dokumentarfilm
»Zwischen Wahnsinn und Kunst – Die Sammlung Prinzhorn« von Christian Beetz, 75min., D 2007 ausgezeichnet mit dem Adolf Grimme Preis 2008

*Veranstaltungsort*
Aspekte Galerie im Gasteig München, Rosenheimer Str. 5, Foyer, 2. und 3. Stock
Eintrittspreis * frei

Weitere Infos *http//www.mvhs.de/aspekte-galerie





Tuesday, September 04, 2007

Symposium Experimentelle Räume



Ausstellung zur Kunsttherapie
im interdisziplinären Feld


Dieses Symposium beleuchtet und diskutiert das "Experiment" des speziellen Handlungsraums Kunst und Therapie im Austausch mit angrenzenden Disziplinen. Es kommen Vertreter der Freien Kunst, Kunstpädagogik, Kunsttheorie, Neurophysiologie, Psychotherapie, der unterschiedlichen Praxisfelder und der Hochschulen zu Wort.

Dabei treten künstlerisch-therapeutische Ideen und Aktivitäten, wie sie im sozialen, pädagogischen und klinischen Bereich, im Ausstellungskontext, sowie in freien Projekten und vielfältigen Institutionen Anwendung finden, in einen Diskurs mit den jeweiligen Bezugsfeldern. Besondere Aufmerksamkeit gilt einer zunehmenden Bedeutung sozialer und therapeutischer Aspekte auf dem Gebiet der Kunst.

Die begleitende Ausstellung "spannungsraum" von Studierenden und AbsolventInnen des Aufbaustudiums zeigt Arbeiten und dokumentarisches Material aus dem Praxisbereich Freie Kunst und künstlerisch-therapeutische Interaktion.

Donnerstag, 25. Oktober 2007
9:00 bis 21:00 Uhr
Erweiterungsbau der Akademie der Bildenden Künste München
Akademistraße 2 - 4

Monday, August 07, 2006

Vitamin K - Kunsthaus Kannen Münster


19. - 30. April 2006

Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Wellenlänge“ zum zehnjährigen Bestehen des Kunsthauses Kannen.

Das Kunstprojekt „Vitamin K „bildet den Auftakt der Ausstellungsreihe „Wellenlänge“, die dem Gedanken folgt, künstlerisches Schaffen in und außerhalb der Psychiatrie miteinander in Verbindung zu bringen. Künstlerinnen und Künstler aus betreuten Langzeitwohngruppen des Alexianer Krankenhauses und Studierende der Akademien München und Enschede gehen der Frage nach, wie sich künstlerische Identität im Dialog zeigt.

Innerhalb eines Zeitraums von zehn Tagen, in dem sich gestalterische Prozesse frei entwickeln können, arbeiten die Künstlerduos in Ateliers des Kunsthauses Kannen sowie in Wohngruppen in verschiedenen Stadtteilen von Münster. Damit sollen Möglichkeiten für gemeinsame oder eigene Bewegungen im bildnerischen Medium, für neue Impulse und Sichtweisen auf künstlerische Positionen geschaffen werden.

Die Ausstellung „Wellenlänge“ zeigt neben weiteren Erfahrungen der künstlerischen Begegnung Einblicke in den Prozesscharakter des Projekts.

Die Fotos zeigen im Kunsthaus Kannen ausgestellte Arbeiten von Ursula Maria Dichtl, die während der Zusammenarbeit mit zwei KünstlerInnen des offenen Ateliers entstanden sind.